Automobilzulieferer eliminiert Währungsrisiko

Der ungarische Autospiegelhersteller Flabeg hat seine Buchhaltung und das Berichtswesen auf Euro umgestellt. Damit entfällt das Währungsrisiko, Reporting und Controlling werden vereinfacht. Für sämtliche Beratungs- und Implementierungsleistungen zeichnete der SAP-Partner proTask Consulting verantwortlich.

Flabeg aus Ungarn wickelt einen Großteil der Geschäfte im Euroraum ab. Damit greift eine Besonderheit der ungarischen Gesetzgebung: Erwirtschaftet eine Tochterfirma mindestens 75 Prozent des Umsatzes im Ausland, kann sie in der jeweiligen Währung an den Konzern berichten. Flabeg Ungarn hat von dieser Regelung Gebrauch gemacht – und mit dem Service SAP Currency Conversion des SAP-Partners proTask Consulting in nur wenigen Monaten das Berichtswesen auf Euro umgestellt. Hierbei ließen sich die Anforderungen zu 98 Prozent in der bestehenden Anwendung SAP ERP abbilden, lediglich kleinere Anpassungen waren erforderlich.

Der Automobilzulieferer überwindet so Währungsdifferenzen und hat die Berichterstattung an die eurobasierte Muttergesellschaft deutlich vereinfacht – etwa bei den Vorbereitungen zum Jahresbericht. Darüber hinaus konnte das Controlling gestrafft und die Produktivität gesteigert werden. Besonders wichtig: Das Wechselkursrisiko von jährlich einer Million Euro zwischen der europäischen Währung und dem ungarischen Forint entfällt mit der Umstellung vollständig.

Weitere Informationen:

Sieglinde Rentsch
pro Task IT Management
Marktstr. 26
A – 6850 Dornbirn
Tel.: + 43 5572 36565-24
E-Mail: office@protask.at
Währungsdifferenzen mit Euro-Umstellung ausgeschaltet
www.protask.cc

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