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	<title>SAP Im Dialog</title>
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	<description>Im Dialog</description>
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		<title>Uni St. Gallen: Intensiver Austausch zu mobilen Geschäftsprozessen</title>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Nikolaj Genge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 8. Mai wird im Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen die Studie „Mobile Business Solutions 2012: Stand, Best Practices und Barrieren zu Enterprise Mobility im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche für mobile Geschäftsprozesse, die sich hier mit Kollegen aus anderen Unternehmen austauschen und neue Impulse einholen können. Die Studie, die  von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Am 8. Mai wird im Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen die Studie „Mobile Business Solutions 2012: Stand, Best Practices und Barrieren zu Enterprise Mobility im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche für mobile Geschäftsprozesse, die sich hier mit Kollegen aus anderen Unternehmen austauschen und neue Impulse einholen können.</p>
<p>Die Studie, die  von der T-Systems Multimedia Solutions GmbH durchgeführt wurde, basiert auf Interviews mit Projektverantwortlichen für mobile Geschäftsprozesse aus 20 Unternehmen. Sie fasst zudem mehr als 350 Antworten aus einer Onlineumfrage zusammen. Im Rahmen des 1. St. Gallen Mobile Business Forum stellen Vertreter der Universität am 8. Mai die Ergebnisse daraus vor.</p>
<p>Darüber hinaus finden zahlreiche Key-Notes und Paneldiskussionen mit hochkarätigen Experten von T-Systems, Microsoft, Canon, Google, SBB, Coresystems und JakoaMobile statt. Als Goldsponsor der Veranstaltung ist SAP gleicht mehrfach beteiligt:</p>
<ul>
<li>Keynote: „Das mobilisierende Unternehmen“, Dr. Alexander Arnold, Leiter des Center of Excellence für mobile Geschäftslösungen bei SAP in der DACH-Region</li>
<li>Sprecherbeteiligung Panel 1: „Bring Your Own Device: Erfahrungen zu Kosten, Datensicherheit und Barrieren“, Matthias Göttler, IT Director SAP Central Europe</li>
<li>Ausstellerstand im Foyer</li>
</ul>
<p>Als Besucher werden Vertreter von Unternehmen erwartet, die bereits mobile Geschäftslösungen einsetzen oder eine Einführung planen. Das Forum bietet ihnen den Rahmen, sich mit Lösungsanbietern, aber auch mit anderen Interessenten intensiv auszutauschen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Die Veranstaltung wird vom Competence Center Mobile Business (CCMB) der Universität St. Gallen ausgerichtet und findet am 8. Mai im Peter-Kaiser-Saal des Weiterbildungszentrums der Uni statt. Interessenten können sich <a href="http://ccmb.iwi.unisg.ch/mobile-business-forum/" target="_blank">hier</a> anmelden.<strong><br />
</strong>Mehr zum Thema „Mobile Geschäftsprozesse“ erfahren:<a href="http://news.sap-im-dialog.com/jetzt-ist-der-passende-zeitpunkt-in-mobile-it-zu-investieren" target="_blank"><br />
Dr. Alexander Arnold, SAP: „Jetzt ist der passende Zeitpunkt in mobile IT zu investieren“</a><a href="http://news.sap-im-dialog.com/smartphones-im-geschaeftsalltag-chancen-nutzen-risiken-beachten-2" target="_blank"><br />
„Smartphones im Geschäftsalltag: Chancen nutzen, Risiken beachten“</a></p>
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		<item>
		<title>SAP-Datenbankstrategie: Die Antwort auf Big Data</title>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Schwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fokusthema]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP ERP]]></category>
		<category><![CDATA[SAP HANA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekommen Unternehmen ihre Datenflut unter Kontrolle? Ein Schlüssel dazu sind leistungsfähige Datenbanken, die nahtlos und vom Anwender unbemerkt zusammenarbeiten. Wie sich das technisch umsetzen lässt, zeigt die neue Datenbankstrategie von SAP. Lang haben Datenbanken in der Diskussion um IT-Innovationen ein Schattendasein geführt. Technisch zwar unentbehrlich – doch fanden technologische Quantensprünge woanders statt, so der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Wie bekommen Unternehmen ihre Datenflut unter Kontrolle? Ein Schlüssel dazu sind leistungsfähige Datenbanken, die nahtlos und vom Anwender unbemerkt zusammenarbeiten. Wie sich das technisch umsetzen lässt, zeigt die neue Datenbankstrategie von SAP.</p>
<p>Lang haben Datenbanken in der Diskussion um IT-Innovationen ein Schattendasein geführt. Technisch zwar unentbehrlich – doch fanden technologische Quantensprünge woanders statt, so der Eindruck. Das stetig anschwellende Datenvolumen, Stichwort Big Data, rückte die Datenbanktechnologien aber zunehmend wieder ins Blickfeld. Denn Auswertungen und Analysen stellen nun einmal andere Anforderungen an Datenbanken als der Umgang mit transaktionalen ERP-Daten.</p>
<p><strong>Datenbanken für jeden Zweck</strong><br />
Für die wechselnden Aufgaben nutzt ein Unternehmen daher idealerweise unterschiedliche Datenbankkonzepte. Für das ERP-Geschäft ist zum Beispiel SAP Sybase Adaptive Server Enterprise (SAP Sybase ASE) ideal, eine klassische Standarddatenbank (OLTP). Sie verwaltet online-transaktionale, hochdetaillierte Massendaten und punktet im Vergleich zum Wettbewerb nicht nur bei der Leistung, sondern auch bei den Kosten. Das belegen Studien von Gartner und Forrester. „Kommende Releases der SAP-Business-Suite-Software werden daher von Beginn an für SAP Sybase ASE zertifiziert. Das schafft Investitionssicherheit und vereinfacht die Budgetplanung“, blickt Bruno Flohr, Leiter Database &amp; Technology für die Region DACH bei SAP, in die Zukunft. „Zudem sorgen ein niedrigerer Administrationsaufwand und Ressourceneinsatz im Vergleich zu anderen Datenbanken für sinkende Gesamtbetriebskosten.“</p>
<p>Im Gegensatz hierzu liegen die Stärken der SAP-HANA-Datenbank woanders. Sie ist auf die Anforderungen der speicherbasierten Datenanalyse mittels In-Memory-Technologie optimiert, indem sie Daten spalten- anstatt wie sonst üblich zeilenweise ablegt. Die für Auswertungen nicht relevanten Informationen werden einfach ausgeblendet, das erlaubt schnelle Analysen und Simulationen – und spart so nebenbei Speicherplatz. „Dreh- und Angelpunkt der speicherbasierten Analyse ist, dass Daten schnell zur Verfügung stehen. Genau das stellt die SAP-HANA-Datenbank sicher“, sagt Flohr.</p>
<p>Der Server SAP Sybase IQ, das dritte Standbein der SAP-Datenbankstrategie, ist ähnlich wie die SAP-HANA-Datenbank vektorbasiert, läuft aber im Gegensatz dazu nicht im Arbeitsspeicher, sondern klassisch auf Festplatten. Beim Datenvolumen sind hiermit kaum Grenzen gesetzt. „Sogar Versuche mit 5.000 Terabyte Volumen haben reibungslos funktioniert“, so Flohr. „Die Antwortzeiten sind auch bei diesen Mengen hervorragend. Und das funktioniert auch bei unstrukturierten Daten.“ SAP Sybase IQ wird somit zum spaltenbasierten Speicher für Analysen, übernimmt aber auch die Rolle eines Nearline-Storage für alte oder selten benötigte Daten – beispielsweise für den Einsatz in der Technologieplattform SAP NetWeaver Business Warehouse oder in SAP HANA.</p>
<p><strong>Eine Plattform für alle Datenbanken</strong><br />
Doch die Entwicklung geht weiter. OLAP- und OLTP-Datenbanken, die beiden früher getrennten Welten, nähern sich inzwischen aneinander an, es gibt Anwendungsfelder, wo sich beide Modelle parallel einsetzen lassen. Die neue Real-Time Data Platform von SAP schlägt daher die Brücke zwischen diesen drei SAP-Datenbankmodellen, indem sie künftig die In-Memory-Plattform SAP HANA, die Sybase-Angebote für das Datenmanagement sowie die SAP-Lösungen für das Enterprise Information Management operational verbindet. Unternehmen erhalten auf diesem Weg eine Plattform für sämtliche Transaktions- und Analyseaufgaben. Und eine gemeinsame Basis, über die sich Daten dynamisch zwischen den vorhandenen Datenbanktypen verteilen lassen – aus einer Hand.</p>
<p>Welche Datenbank welche Transaktionen bedient, ist für die Anwender dann nicht mehr von Interesse, denn das Framework trifft diese Auswahl von alleine. Schon heute können Datenbankadministratoren individuelle Regeln definieren, die Informationen zwischen SAP Sybase ASE und SAP HANA automatisch verteilen. Die Inhalte werden dazu in die einzelnen Datenbanken repliziert, später soll sogar die Datensynchronisation automatisch erfolgen. Verknüpft mit SAP Sybase IQ sind dann auch OLAP-Analysen möglich. So können Unternehmen nicht nur eine einheitliche Speicherstrategie für alle Anforderungen umsetzen, sondern dabei sogar die Verwaltung vereinfachen. „Big Data heißt letztendlich, Daten beliebig in Datenbanken zu speichern – ohne dass sich die Anwender Gedanken machen müssen, wo die Daten am Ende liegen“, bringt es Flohr auf den Punkt. Dass sich über SAP Sybase SQL Anywhere künftig auch mobile Daten einbetten lassen, ist daher eigentlich nur konsequent. Mit diesem Ansatz will SAP bis 2015 die Position im Datenbankmarkt deutlich ausbauen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.sap.com/germany/news-reader/index.epx?articleID=18650" target="_blank">Die SAP-Strategie für Echtzeit-Datenmanagement</a><br />
<a href="http://www.sap.de/datenmanagement" target="_blank">Die SAP-Datenbanktechnologien</a><br />
<a href="http://www.sap.com/germany/infotag-datenmanagement" target="_blank">TDWI-Konferenz, 18.–20. Juni 2012<br />
Infotage für ganzheitliches Datenmanagement, 12. Juni und 17. Juli 2012</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SAP Forum: Einladung zur fantasievollen Entdeckungsreise</title>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Herbst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit SAP Österreich neue Impulse zur besseren Entscheidungsfindung im Unternehmen sammeln: Am 22. und 23. Mai können sich Besucher des SAP Forums 2012 – vormals SAP World Tour – in Zell/See durch zahlreiche Vorträge und Key-Notes inspirieren lassen. Unter dem Motto „IT liefert mehr Fantasien für das Business“ lädt SAP Österreich dieses Jahr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Gemeinsam mit SAP Österreich neue Impulse zur besseren Entscheidungsfindung im Unternehmen sammeln: Am 22. und 23. Mai können sich Besucher des SAP Forums 2012 – vormals SAP World Tour – in Zell/See durch zahlreiche Vorträge und Key-Notes inspirieren lassen.</p>
<p>Unter dem Motto „IT liefert mehr Fantasien für das Business“ lädt SAP Österreich dieses Jahr in das Ferry Porsche Congress Center (FPCC) in Zell/See ein. Dort erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm. Den Auftakt am 22. Mai machen vielfältige Key-Notes. Vorträge von Kunden, Partnern und Fachleuten von SAP wechseln sich mit Break-out-Sessions ab und garantieren so ein Programm für unterschiedliche Zielgruppen. Darüber hinaus können die Teilnehmer vom direkten Austausch mit Kollegen, SAP-Experten und den Referenten profitieren. Das SAP Forum bietet neben Innovationen und spezifischen Informationen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen eine Menge weiterer Impulse für Unternehmen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Mehr Informationen über das SAP Forum Österreich 2012, die Anmeldung und das Programm finden Interessenten <a href="http://www.sap.com/austria/about/events/event_sap_forum_2012/index.epx" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Schlanke Prozesse für die Praxis</title>
		<link>http://news.sap-im-dialog.com/schlanke-prozesse-fuer-die-praxis-2/</link>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Walter Landolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SAP ERP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lassen sich Produktions- und Nachschubprozesse im Unternehmen effizient und wirtschaftlich umsetzen? Wie sehen die aktuellen Trends im „Lean Manufacturing“ aus? Antworten auf diese Fragen liefern kostenfreie Veranstaltungen der Lean Factory Group. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Kosten ihrer Produktionsprozesse zu senken, dabei aber die Liefertreue zu halten und die Qualität ihrer Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Wie lassen sich Produktions- und Nachschubprozesse im Unternehmen effizient und wirtschaftlich umsetzen? Wie sehen die aktuellen Trends im „Lean Manufacturing“ aus? Antworten auf diese Fragen liefern kostenfreie Veranstaltungen der Lean Factory Group.</p>
<p>Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Kosten ihrer Produktionsprozesse zu senken, dabei aber die Liefertreue zu halten und die Qualität ihrer Produkte zu steigern. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema „Lean Manufacturing“ als Teil der Unternehmensstrategie seit Jahren immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>SAP-Kunden können jetzt bei verschiedenen Events Lean-Lösungen für die Praxis kennenlernen. Veranstalter ist die Lean Factory Group, deren Mitglied SAP (Schweiz) AG seit Ende letzten Jahres ist. In Bergdietikon unterhält die Gruppe ein modernes Schulungszentrum. Dort werden Lean-Konzepte direkt an einer Fertigungslinie demonstriert – von der WertstromanaIyse über die Berechnung des Kanban-Regelkreises bis hin zur laufenden „Line Live“. Zudem können sich die Schulungsteilnehmer untereinander austauschen, mit Experten diskutieren und erfahren, wie die Anwendung SAP ERP Lean-Prozesse wirkungsvoll unterstützt.</p>
<p>Die kostenfreien Halbtagesveranstaltungen finden am 20. und 21. Juni jeweils von 9 bis 13 Uhr oder von 14 bis 18 Uhr in Bergdietikon/AG statt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:<br />
</strong><a href="http://www.sap.com/swiss/campaign/2011_10_CROSS_LEAN_MANU/index.epx " target="_blank">Hier</a> mehr zum Lean Manufacturing mit SAP erfahren.<br />
Fragen zum Lean Manufacturing mit SAP beantwortet Dominik Stöckli unter der Telefonnummer 058 871 61 11.<br />
Einladung <a href="http://www.fms-technik.ch/news/leanfactory_CH.pdf " target="_blank">lesen</a> und für die Halbtagesveranstaltungen <a href="http://www.fms-technik.ch/PDF/Anmeldung_2012.pdf " target="_blank">anmelden</a>.<br />
<a href="http://www.fms-technik.ch/leanfactory/lean_home.html" target="_blank">Live</a> Einblicke in die Fabriksimulation erhalten.<br />
Wie sich in kürzester Zeit eine Lean Factory aufbauen lässt – <a href="http://www.youtube.com/watch?v=63jcXtGxjs8" target="_blank">Video </a>anschauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Prüfstand: Wann ist es Zeit für neue Software?</title>
		<link>http://news.sap-im-dialog.com/auf-dem-pruefstand-wann-ist-es-zeit-fuer-neue-software/</link>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Herbst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Business All-in-One]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Business ByDesign]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Business One]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten für die Systemwartung steigen, weil der manuelle Aufwand hoch ist und zu viele Ressourcen gebunden werden. Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um neue Software einzuführen? Fünf Hinweise können helfen, diese Frage zu beantworten. Ein Wechsel auf eine leistungsstärkere Software empfiehlt sich, wenn eines der folgenden Szenarien zutrifft: Wiederkehrende Probleme mit dem Berichtswesen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Die Kosten für die Systemwartung steigen, weil der manuelle Aufwand hoch ist und zu viele Ressourcen gebunden werden. Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um neue Software einzuführen? Fünf Hinweise können helfen, diese Frage zu beantworten.</p>
<p>Ein Wechsel auf eine leistungsstärkere Software empfiehlt sich, wenn eines der folgenden Szenarien zutrifft:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wiederkehrende Probleme mit dem Berichtswesen: </strong>Das Unternehmen wächst, aber das Berichtswesen ist überfordert in Bezug auf Volumen und Komplexität von Daten und Rechnungsvorgängen; Entscheidungen fallen auf der Basis unvollständiger, fehlerhafter oder verspätet gelieferter Daten.</li>
<li><strong>Ärger und Aufwand mit der Integration: </strong>Aufgrund von pflege- und mitarbeiterintensiven Lösungen benötigt das Unternehmen zu viel Zeit für die Integration von Systemen und den Datenabgleich aus unterschiedlichen Quellen.</li>
<li><strong>Mangelnde Flexibilität durch starre Systeme</strong>: Das Unternehmen will expandieren. Sein starres IT-System behindert allerdings die Arbeit der Geschäftsbereiche und der Mitarbeiter. Außerdem muss die IT-Abteilung enorm viel Zeit in Kompromisse und Übergangslösungen investieren.</li>
<li><strong>Zu viele Geschäftsprozesse ohne IT-Unterstützung</strong>: Die heterogene Anwendungslandschaft im Unternehmen setzt den Möglichkeiten der IT-Abteilung enge Grenzen. Die Abteilung sieht sich deshalb außerstande, Geschäftsprozesse durchgängig abzubilden.</li>
<li><strong>Aufwendige manuelle Prozesse: </strong>Routinetätigkeiten werden manuell durchgeführt. Das kostet Zeit und bindet Personalressourcen und Geld.</li>
</ul>
<p>Was kleine und mittelständische Unternehmen in solchen Situationen brauchen, sind integrierte Anwendungen wie SAP Business One, Lösungen wie SAP Business ByDesign und SAP Business All-in-One oder die Software SAP BusinessObjects Edge Business Intelligence (BI). Sie alle tragen dazu bei, die IT-Effizienz zu steigern, Prozesse zu optimieren, das Berichtswesen zu verbessern und das Wachstum des Unternehmens zu fördern. Vor allem jedoch können kleine und mittelständische Unternehmen damit ihre IT auf die Zukunft ausrichten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:<br />
</strong>Unternehmen, die erfahren möchten, ob sie bereit sind für die Zukunft, können dies per <a href="http://www.sap-businessderzukunft.at" target="_blank">Onlineanalyse</a> prüfen.<br />
Potenzialanalyse von itelligence: Per <a href="http://www.itelligence.at/potenzial" target="_blank">Anmeldung</a> einen Berater im eigenen Unternehmen begrüßen.<a href="http://www.itelligence.at/potenzial"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt verfügbar: Service zur integrierten Finanzplanung</title>
		<link>http://news.sap-im-dialog.com/jetzt-verfuegbar-service-zur-integrierten-finanzplanung/</link>
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		<pubDate>
			Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Walter Landolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[SAP BusinessObjects Planning and Consolidation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine flexible Finanzplanung ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Daher stellt SAP Consulting nicht nur ein vordefiniertes Planungsmodell zur Verfügung. Eine robuste SAP-Anwendung unterfüttert zudem das Serviceangebot. Das lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Der Service von SAP Consulting stellt Unternehmen eine vorkonfigurierte Finanzplanung für die robuste Planungs- und Konsolidierungsanwendung SAP BusinessObjects Planning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Eine flexible Finanzplanung ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Daher stellt SAP Consulting nicht nur ein vordefiniertes Planungsmodell zur Verfügung. Eine robuste SAP-Anwendung unterfüttert zudem das Serviceangebot. Das lohnt sich in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Der Service von SAP Consulting stellt Unternehmen eine vorkonfigurierte Finanzplanung für die robuste Planungs- und Konsolidierungsanwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation für SAP NetWeaver zur Verfügung. Das Paket enthält alle benötigten Softwarekomponenten, die sämtliche Anforderungen im Bereich Budgeting, Planung, Konsolidierung und Reporting abdecken. Das im Service enthaltene Best-Practice-Template umfasst eine integrierte Bilanz-, Gewinn-und-Verlust-  sowie eine Cashflowplanung, die auf Standardfunktionen und speziellen Zusatzentwicklungen basiert. Ebenfalls Inhalt des Servicepakets: der Know-how-Transfer durch einen professionellen Berater sowie ein Testlauf und die Abnahme des Modells.</p>
<p>Das Serviceangebot von SAP Consulting erleichtert Unternehmen in erster Linie die Entscheidung für eine Planungssoftware. Denn anhand des Prototyps lässt sich das bestmögliche Modell durch konkrete Beispiele einfacher identifizieren und valide bewerten. Insgesamt ermöglicht das Modell zur integrierten Finanzplanung mit einer einfachen Umsatz-, Investitions- und Finanzierungsplanung eine konsistente Ableitung wesentlicher Positionen aus Bilanz- und Cashflow-Statement. Weitere Vorteile: ein schneller Return on Investment (ROI) und verbesserte Prozessunterstützung bei geringem Trainingsaufwand.</p>
<p>Bei Fragen zum Serviceangebot „Integrierte Finanzplanung mit SAP BusinessObjects Planning and Consolidation, Version für SAP NetWeaver“ können sich Unternehmen gerne per E-Mail an <a href="mailto: martin.strohmeier@sap.com" target="_blank">Martin Strohmeier</a> von SAP wenden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement: Die Basis für fundierte Analysen sichern</title>
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		<pubDate>
			Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Anja Paschke-Hess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[SAP BusinessObjects]]></category>
		<category><![CDATA[SAP NetWeaver Business Warehouse]]></category>

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		<description><![CDATA[Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement sind wichtige Grundlagen für effiziente Entscheidungs- und Geschäftsprozesse. Was dabei zu beachten ist und wie SAP Unternehmen beim Umgang mit stetig wachsenden Informationsmengen unterstützen kann, zeigt ein SAP-Infotag am 24. Mai in St. Leon-Rot. Die Veranstaltung präsentiert Neuerungen im SAP-Lösungsportfolio und erklärt, wie sie das Daten- und Informationsmanagement erleichtern. Im Fokus stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement sind wichtige Grundlagen für effiziente Entscheidungs- und Geschäftsprozesse. Was dabei zu beachten ist und wie SAP Unternehmen beim Umgang mit stetig wachsenden Informationsmengen unterstützen kann, zeigt ein SAP-Infotag am 24. Mai in St. Leon-Rot.</p>
<p>Die Veranstaltung präsentiert Neuerungen im SAP-Lösungsportfolio und erklärt, wie sie das Daten- und Informationsmanagement erleichtern. Im Fokus stehen dabei vor allem die Software SAP Data Services, die Komponente SAP NetWeaver Master Data Management sowie die Lösungen zur Master Data Governance. Im Zusammenspiel gewährleisten diese Anwendungen eine verlässliche Datenbasis für Geschäftsprozesse und Analysen und versetzen einen Betrieb so in die Lage, sich anhand fundierter Informationen konkrete Wettbewerbsvorteile zu erschließen. Neben SAP-Experten berichten auf dem Infotag auch Kunden über erfolgreich umgesetzte Projekte und den damit erzielten Mehrwert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://bit.ly/IVkGhw" target="_blank">Hier</a> für den SAP-Infotag Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement anmelden.<br />
<a href="http://www.sap.com/germany/campaigns/assets/Agenda-SAP-Infotag-Stammdaten-und-Datenqualitaet.pdf" target="_blank">Agenda</a> SAP-Infotag Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Branchenspezifische Abläufe für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie</title>
		<link>http://news.sap-im-dialog.com/branchenspezifische-ablaeufe-fuer-die-nahrungs-und-genussmittelindustrie/</link>
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		<pubDate>
			Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Elena Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Business All-in-One]]></category>
		<category><![CDATA[SAP Consulting]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwankende Rohstoffpreise, lückenlose Produktnachweise, Tourenfahrverkauf: Wie jede Branche haben auch Nahrungs- und Genussmittelindustrie und Getränkewirtschaft eine Reihe typischer Aufgaben zu bewältigen. Ein ERP-Komplettpaket von SAP hilft mittelständischen Unternehmen, sich im Wettbewerb gegenüber den Großen zu behaupten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss der Mittelstand mit reibungslosen Abläufen punkten, Kosten senken und Kunden passgenau pflegen. Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Schwankende Rohstoffpreise, lückenlose Produktnachweise, Tourenfahrverkauf: Wie jede Branche haben auch Nahrungs- und Genussmittelindustrie und Getränkewirtschaft eine Reihe typischer Aufgaben zu bewältigen. Ein ERP-Komplettpaket von SAP hilft mittelständischen Unternehmen, sich im Wettbewerb gegenüber den Großen zu behaupten.</p>
<p>Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss der Mittelstand mit reibungslosen Abläufen punkten, Kosten senken und Kunden passgenau pflegen. Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und Getränkewirtschaft stehen hierzu spezielle Ausprägungen der Lösung SAP Business-All-in-One zur Verfügung. Neben ERP-Standardprozessen unterstützen sie vor allem spezifische Abläufe der Branche – etwa durch ein neues  Rohstoffbeschaffungscockpit, die Leergut- und Bonusabwicklung oder den Tourenfahrerverkauf.</p>
<p>Mittelständler können damit beispielsweise Verträge mit der Gastronomie, Industrie oder dem Groß- und Einzelhandel gezielt überwachen und steuern – und hierbei Absatzmengen und Umsatz berücksichtigen. Zudem unterstützen die Branchenlösungen die Auszahlung von Werbekostenzuschüssen, die Handelspartnern bei der Positionierung der Produkte gewährt werden. Bei Festen und Veranstaltungen sorgt eine Miet- und Leihgutverwaltung für straffe Abläufe.</p>
<p>Vorkonfigurierte Geschäftsszenarios auf Basis erprobter Best Practices verringern Kosten und Aufwand einer Einführung. SAP Consulting bietet daher die Lösungen zum Festpreispaket. Interessenten können sich direkt an ihren Service-Account-Manager oder an <a href="mailto: thorsten.watzke@sap.com" target="_blank">Thorsten Watzke</a> von SAP Consulting wenden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Beim Getränke-Infotag am 3. Mai in Heidelberg und beim <a href="http://www.sap.com/germany/about/events/search/overview/index.epx?EventID=8588" target="_blank">SAP-Infotag für die Konsumgüterindustrie</a> am 26. und 27. Juni in München mehr über die Vorteile der branchenspezifischen ERP-Komplettpakete erfahren.</p>
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		<title>Die richtige Strategie bei großen Datenmengen</title>
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		<pubDate>
			Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Anja Paschke-Hess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fokusthema]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen für den Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[SAP ERP]]></category>
		<category><![CDATA[SAP HANA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Datenmengen steigen, ist keine Neuigkeit. Sie gewinnbringend zu nutzen bleibt jedoch immer noch eine große Herausforderung. Patentrezepte gibt es hier keine, in der Praxis sind individuelle Lösungsansätze gefragt. Diese Erfahrung hat Bruno Flohr von SAP gemacht. Derzeit fällt in der IT-Branche oft der Begriff „Big Data“. Welche verschiedenen Aspekte fasst dieses Schlagwort zusammen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Dass die Datenmengen steigen, ist keine Neuigkeit. Sie gewinnbringend zu nutzen bleibt jedoch immer noch eine große Herausforderung. Patentrezepte gibt es hier keine, in der Praxis sind individuelle Lösungsansätze gefragt. Diese Erfahrung hat Bruno Flohr von SAP gemacht.</p>
<p><strong>Derzeit fällt in der IT-Branche oft der Begriff „Big Data“. Welche verschiedenen Aspekte fasst dieses Schlagwort zusammen?</strong></p>
<div id="attachment_5870" class="wp-caption alignright" style="width: 112px"><a rel="attachment wp-att-5870" href="http://news.sap-im-dialog.com/newsletter-anmeldung-at/5855-revision-7/"><img class="size-full wp-image-5870" title="BrunoFlohr" src="http://news.sap-im-dialog.com/wp-content/uploads/2012/05/BrunoFlohr.png" alt="Bruno Flohr, SAP" width="102" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Bruno Flohr, SAP</p></div>
<p><strong>Flohr: </strong>Abhängig von der Branche fallen bei Unternehmen nicht selten 40 bis 80 Terabyte Daten pro Jahr an. Die Herausforderung bei Big Data liegt darin, diese Flut kostengünstig zu verwalten und gewinnbringend auszuwerten. Dazu gilt es zum einen, sogenannte „heiße“ und „kalte“ Daten zu trennen. Heiße Daten werden kurzfristig benötigt, denn sie versprechen einen hohen Mehrwert. Sie sind von Firma zu Firma verschieden. Ein Beispiel sind Point-of-Sale-Daten im Handel. Unternehmen, die diese Daten einer Auswertung mit der Software-Appliance SAP HANA zuführen, können sich Vorteile im Verkauf sichern, etwa durch aktuelle Trendanalysen. Hier lohnt sich der verhältnismäßig teure Arbeitsspeicher für die In-Memory-Technologie. Für Daten, die „nur“ Volumen erzeugen und keinen schnellen Zugriff erfordern, reichen kostengünstigere Medien wie Festplatten völlig aus – etwa für Rechnungsbelege. Die Spreu vom Weizen zu trennen, das ist die Aufgabe. Hier hilft ein Big-Data-Framework, das sich aus verschiedenen Ablageszenarien und Datenbankkonzepten zusammensetzt, abhängig von den Prozessen und Daten des Kunden. SAP hat ein solches Konzept gerade vorgestellt.</p>
<p><strong>Klassisches ERP besitzt andere Anforderungen an Daten als Business Intelligence. Was heißt das für Unternehmen?</strong><br />
<strong>Flohr:</strong> OLAP-basierte Datenbanken besitzen bei Auswertungen und Analysen Vorteile,  Unternehmensdaten lassen sich dagegen mit OLTP-Datenbanken effektiver verwalten. SAP HANA nutzt zum Beispiel eine vektorbasierte Datenbank, die weniger leere Datensätze erzeugt und sich leichter indizieren lässt. Unterm Strich reduziert das den notwendigen Platz im Arbeitsspeicher um bis zu 75 Prozent. Läuft die Datenbank im Arbeitsspeicher dennoch über, können diese Daten in ein plattenorientiertes Nearline Storage mit unserer Sybase-IQ-Datenbank fließen. Diese ist wie die Datenbank für SAP HANA vektororientiert, kann also Daten komprimieren – und das bis zum Faktor 20. Die Leistung hängt also nicht nur am Prozessor, sondern resultiert auch aus einer cleveren Datenablage. Mit der SAP-HANA-Datenbank, SAP Sybase Adaptive Server Enterprise und Sybase IQ haben wir schon heute vektorbasierte und relationale Datenbanken für jeden Einsatzzweck am Start, die dennoch problemlos untereinander kommunizieren.</p>
<p><strong>Steigen mit verschiedenen Datenbanken nicht automatisch der Administrationsaufwand und letztendlich auch die Betriebskosten?</strong><br />
<strong>Flohr:</strong> Mit unserer Strategie wollen wir die Datenablage für den Anwender transparent machen. Das von mir bereits erwähnte Big-Data-Framework wird im Hintergrund dafür sorgen, dass die unterschiedlichen Datentypen in den richtigen Töpfen landen. Dank der hohen Automatisierung senkt das langfristig die Betriebskosten. Wir haben eigens einen TCO-Calculator entwickelt, mit dem sich Interessenten ein Bild machen können, was der Wechsel einer Datenbank bringt. Unser Ziel ist es, Datenmanagementsoftware als Komplettpaket anzubieten. Für den Kunden kommt es darauf an, im Vorfeld eine Kosten-Nutzen-Analyse des gewünschten Anwendungsszenarios vorzunehmen  – und dann gegebenenfalls eher günstige Festplatten anstelle von 256 Gigabyte oder 2 Terabyte RAM zu kaufen.</p>
<p><strong>Eine Datenbank kann nur so gut sein wie die Qualität der in ihr gespeicherten Daten. Was raten Sie unseren Lesern? Gibt es spezielle Tipps und Ratschläge, wie sich die Qualität hochhalten lässt?</strong><br />
<strong>Flohr:</strong> Interessanterweise spielt diese Diskussion bei unseren Kunden gar keine so große Rolle. Letztendlich bringt Geschwindigkeit aber nichts, wenn die Ausgangsbasis nicht stimmt. Wichtig ist nach wie vor, Daten richtig zu sortieren und Dubletten zu vermeiden. Im Rahmen unseres neuen Frameworks diskutieren wir daher nicht nur über Datenbanken, sondern stellen auch Werkzeuge zur Verfügung, mit deren Hilfe sich die Datenablage gestalten oder Daten aus verschiedenen Quellen abgleichen und harmonisieren lassen, bevor sie dann in eine Datenstruktur einfließen. Diese Hausaufgaben muss jedes Unternehmen erledigen.</p>
<p><strong>Wie überzeugen Sie Interessenten davon, dass SAP in Sachen Big Data technologisch führend ist?</strong><br />
<strong>Flohr: </strong>Wir können schon heute einen klaren Migrationspfad zeigen für die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten. Mit SAP Sybase ASE haben wir eine robuste Datenbank am Start, die bei der Administration und den Kosten deutlich besser abschneidet als die Konkurrenz. SAP HANA hat dieses Jahr den <a href="http://www.sap.com/germany/about/press/press.epx?pressid=18517" target="_blank">Deutschen Innovationspreis</a> in der Rubrik Großunternehmen gewonnen, das spricht meiner Meinung nach für sich. Ich denke, SAP bietet momentan als einziger Hersteller ein Komplettportfolio, mit dem sich alle Facetten bis hin zu mobilen Szenarien abdecken lassen. Und das Gute daran: Der Kunde kann ganz nach seinen Wünschen einsteigen – und dann Zug um Zug ausbauen. Wie beraten hier auch gerne, sodass sich ein möglichst schneller ROI einstellt. Datenbanken sind ein hoch spannendes Thema, denn es handelt sich nun einmal um das Herzstück der IT.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:<br />
</strong><a href="http://www.sap.de/in-memory-computing" target="_blank">Die Zukunft mit SAP HANA erschließen<br />
</a><a href="http://www.in-memory.cc" target="_blank">In-Memory-Computing-Konferenz, 4. –5. Juni 2012<br />
</a><a href="http://www.tdwi.eu/veranstaltungen/konferenzen/tdwi-2012-munich" target="_blank">TDWI-Konferenz, 18.–20. Juni 2012</a><a href="http://www.sap.com/germany/infotag-datenmanagement" target="_blank"><br />
Infotage für ganzheitliches Datenmanagement, 12. Juni und 17. Juli 2012</a></p>
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		<title>Das bringt SAP HANA fürs Geschäft</title>
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		<pubDate>
			Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0000		</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Herbst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[In-Memory]]></category>
		<category><![CDATA[SAP HANA]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet die Software-Appliance SAP HANA für den Alltagsbetrieb? Inwiefern bietet sie Unternehmen konkrete Ansatzpunkte, mit denen sie sich per Echtzeit-Computing neue Geschäftsfelder eröffnen können? Interessenten haben verschiedene Möglichkeiten, sich das Potenzial der In-Memory-Technologie von SAP zu erschließen. Mit innovativen IT-Technologien neue Geschäftsfelder erobern und Wettbewerbsvorteile sichern: Wie erste Erfahrungen von Kunden zeigen, liegt hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SAPTeaser">Was bedeutet die Software-Appliance SAP HANA für den Alltagsbetrieb? Inwiefern bietet sie Unternehmen konkrete Ansatzpunkte, mit denen sie sich per Echtzeit-Computing neue Geschäftsfelder eröffnen können? Interessenten haben verschiedene Möglichkeiten, sich das Potenzial der In-Memory-Technologie von SAP zu erschließen.</p>
<p>Mit innovativen IT-Technologien neue Geschäftsfelder erobern und Wettbewerbsvorteile sichern: Wie erste Erfahrungen von Kunden zeigen, liegt hier eine der Stärken des Echtzeit-Computings. Und damit bietet sich Unternehmen die Chance, schon heute <a href="http://www.sie-haben-den-schluessel.de/lieberentscheider" target="_blank">entscheidende Weichen für die Zukunft</a> zu stellen.</p>
<p>Doch wie genau funktioniert SAP HANA? Und welche konkreten Möglichkeiten lassen sich mit der Software-Appliance für jedes einzelne Unternehmen erschließen? Zu diesem Thema bietet SAP verschiedene Informationsveranstaltungen an:</p>
<p><strong>SAP HANA Initial Meeting:</strong> In diesem zwei- bis dreistündigen Treffen beim Kunden vor Ort erläutert ein SAP-Experte Funktionsweise, Möglichkeiten und Roadmap von SAP HANA. Das Treffen ist kostenfrei.</p>
<p><strong>SAP HANA Envisioning:</strong> In einem Workshop werden bestehende Anwendungsszenarien der jeweiligen Branche untersucht und nach Relevanz für das betreffende Unternehmen bewertet. Auch dieser Workshop ist kostenlos.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>SAP HANA Assessment: </strong>Das kostenpflichtige Assessment prüft die Zielsetzung und Umsetzbarkeit bereits erarbeiteter, spezifischer SAP-HANA-Vorhaben. Resultat des Workshops ist eine passgenau zugeschnittene Transformation-Map.</p>
<p>Interessenten können sich entweder per <a href="mailto:markus.hassek@sap.com" target="_blank">E-Mail</a> mit Markus Hassek von SAP in Verbindung setzen – oder direkt per Telefon: +43 664 620 74 60</p>
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