Mehr als kaufmännische Software

In der Chemie- und Pharmabranche ist ein ungehinderter Datenaustausch zwischen Produktionsebene und ERP ein bedeutender Wettbewerbsvorteil. Über eine Anwendung, die das ermöglicht, sprachen neben Michael Henter vom SAP-Service-Partner SpiraTec die beiden SAP-Experten Wolfgang Rybczynski und Andreas Rizzetti.

Im Interview mit dem Fachmagazin CHEManager erläuterten Rybczynski, Rizzetti und Henter die Einsatzmöglichkeiten und vor allem den Mehrwert der Anwendung SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII). Ihrer Meinung nach ist SAP MII mehr als nur ein Softwareprodukt, denn die Anwendung stellt eine strategische Plattform dar, die eine unternehmensweite Standardisierung zulässt. Darüber hinaus zeichnet sich SAP MII dadurch aus, dass die Software die bestehende Infrastruktur eines Unternehmens nutzt und den sicheren Austausch von Informationen zwischen Produktions- und Geschäftssystemen nahezu in Echtzeit ermöglicht.

So nutzen Kunden SAP MII beispielsweise im Rahmen des Instandhaltungsmanagements – die Komponente überwacht hier wartungsrelevante Kennzahlen. Werden Grenzwerte erreicht oder überschritten, löst die Software automatisch einen Instandhaltungsauftrag in SAP ERP aus; gleichzeitig erhalten die am Prozess beteiligten Mitarbeiter eine Nachricht.

Weitere Informationen:
Das gesamte Interview können Interessenten im Internet abrufen.

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