Produktionsinformationen zuverlässig austauschen, Qualität sichern
Qualität von Henkel findet sich im deutschen Einzelhandel en masse. Der Traditionskonzern steht unter anderem hinter Marken wie Persil, Pritt oder Taft. Um diese enorme Sortimentsvielfalt abzudecken, arbeitet Henkel mit über 150 externen Produktionspartnern zusammen. In umfassenden Dossiers informiert der Konzern diese Partner über Stücklisten, Rezepturen oder Gestaltungsvorgaben. „Fehler in den Dossiers würden das Ergebnis beeinträchtigen“, verweist Christiane Werth, Business-Projektleiterin bei Henkel, auf die Bedeutung eines reibungslosen Austauschs. Ebenso wichtig ist es, den Versand der Mappen genau nachzuverfolgen.
Henkel hat daher den Dokumentenaustausch mit einer integrierten Lösung auf Basis der Anwendungen Collaboration Folders (cFolders) und SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) automatisiert. Statt auf dem Postweg gelangen die Dossiers nun per E-Mail in Sekundenschnelle an den richtigen Empfänger. Henkel gewinnt dadurch Sicherheit, Zeit und Geld: „Bei derzeit 8.100 extern hergestellten Produkten und ebenso vielen Dossiers sparen wir rund 240.000 Euro“, bilanziert Werth.
Weitere Informationen:
Hier im Detail nachlesen, wie Henkel vom elektronischen Dokumentenaustausch profitiert (PDF).

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